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Aktueller Himmel -  Planeten

Die folgenden Sichtbarkeitsdiagramme für jeden vorgesehenen Beobachtungstag zeigen, welche Planeten wann am Himmel zu welchen Zeiten zu sehen sind. Ich werde diesen Teil der Website noch bis Mitte Oktober etwas erweitern und weitere Details zu den Planeten hinzufügen.
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Planeten 6.10.Mond 6.10.Mondphase abnehmend, 99 % (ein Tag nach Vollmond)
Der Mond wird uns während der gesamten Beobachtungszeit begleiten und die meisten Sterne überstrahlen.

Merkur steht mit der Sonne am Himmel und kann nicht gesehen werden. Venus geht gegen Ende der dunklen Nacht unter. In der Dämmerung wird sie über dem Horizont als Morgenstern auftauchen.
Mars geht ungefähr zeitgleich mit Venus auf. Bis er hoch genug steht, ist die Dämmerung schon so weit fortgeschritten, dass er nur schwer am Osthimmel aufzuspüren sein wird.
Jupiter geht bereits mit Einbruch der Dämmerung unter und kann nicht mehr gesehen werden.
Saturn geht am Abend gegen 22 Uhr unter. Bis ca. 21 Uhr lohnt es sich, ihn am Westhimmel aufzusuchen.
Uranus ist von ca. 21 Uhr an bis in die Morgendämmerung hinein beobachtbar.
Neptun kann von Beginn der Dunkelheit an bis etwa 3:30 Uhr gesehen werden.


Planeten
                                13.10.Mond
                                13.10.Der Mond geht am 13. Oktober nachts kurz vor 00:30 Uhr auf und am Nachmittag unter. Er wird unsere Beobachtungen nicht stören.
Merkur macht sich immer noch rar. Der Venusaufgang nähert sich dem Ende der dunklen Nacht.
Mars geht jetzt deutlich vor Venus aus. Man kann am Morgen versuchen, ihn über dem Osthorizont in der frühen Dämmerung aufzuspüren.
Bei Jupiter haben wir immer noch keine Chance.
Saturn geht nach 21:30 Uhr unter. Wir sollten die astronomische Abenddämmerung ausnutzen, um die Zeit für seine Beobachtung zu verlängern.
Für Uranus und Neptun ergeben sich gegenüber der letzten Woche keine gravierenden Veränderungen.

Planeten
                                20.10.mondphase 20.10.Am 19. Oktober war Neumond gewesen. Einen Tag danach wird sich der Mond am Abendhimmel noch zurückhalten. Vielleicht haben wir die Chance, ihn nach 18 Uhr über dem Westhorizont aufzuspüren. Er wird dann eine sehr schmale Sichel zeigen, fast wie mit dem Bleistift gezogen.
Bei Merkur haben wir keine Chance, ihn zu sehen. Zu nahe steht er an der Sonne.
Venus geht sehr knapp am Ende der astronomischen Dunkelheit unter. Wir werden sie erst in der Dämmerung am Morgenhimmel tief im Osten sehen können.
Mars wird bereits vor 5:30 Uhr aufgehenund kann schon vor Beginn der Dämmerung im Osten gesehen werden.
Jupiter hat sich der Sonne noch ein Stück weiter angenähert. Am 26. steht seine Kunjunktion bevor.
Saturn geht etwas nach 21 Uhr unter. Wir sollten für seine Beobachtung die astronomische Abenddämmerung ausnutzen.
Uranus ist immer noch während der ganzen Nacht zu sehen. Am 19. stand er in Oppostion zur Sonne.
Neptun kann von Einbruch der Dunkelheit an bis etwa 2:30 Uhr gesehen werden.

Planten
                                27.10.Mond
                                27.10.Der Mond zeigt sich als zunehmender Halbmond.Er geht bereits vor 15 Uhr auf Nach ein Uhr in der folgenden Nacht wird er untergehen. Sein Licht kann für Deep-Sky-Objekte in seiner Nähe schon sehr störend empfunden werden. Allerdings sind auf seiner Oberfläche etliche Details erkennbar.
Merkur ist immer noch sehr nahe an der Sonne. Venus hat ihren Aufgang in die astronomische Morgendämmerung verschoben. Wenn sie hoch genug über dem Horizont steht, wird die Dämmerung schon sehr fortgeschritten sein, so dass sie nicht mehr so leicht aufzufinden ist.
Mars verbessert seine Position am Morgenhimmel. Jupiter hatte am Tag zuvor seine Konjunktionsstellung mit der Sonne erreicht. Er ist am Tagesshimmel über dem Horizont und kann daher nicht gesehen werden.
Saturn geht vor 21 Uhr unter. Wir haben in der Dämmerung noch eine Chance, ihn zu sehen.
Uranus und Neptun, die äußeren Planeten, sind während der Nacht gut zu sehen. Neptun allerdings nur noch bis etwa 2:00 Uhr. Danach steht er zu tief über dem Horizont.

planeten 3.11.Mond 3.10.Am 4. November um 6:23 Uhr wird Vollmond sein. Am Abend des 3. November ist er praktisch schon als Vollmond am Himmel zu sehen. Und als solcher überstrahlt er den größten Teil der anderen Sterne. Also ein schlechter Tag für Deep-Sky-Beobachtungen.
Merkur geht während er bürgerlichen Abenddämmerung unter. Die längste Zeit steht er mit der Sonne am Himmel. Für die Beobachtung spielt er keine Rolle.
Venus geht in der zweiten Hälfte der astronomischen Morgendämmerung auf. Ihre Beobachtung wird jetzt immer schwerer; zu ihren besten Sichtbarkeitszeiten steht sie weniger als 10  Grad über dem Osthorizont. Der horizontnahe Dunst wird die Sichtbarkeit stark einschränken.
Mars macht sich zunehmend früher am östlichen Morgenhimmel bemerkbar.
Jupiter hat seine Konjunktion mit der Sonne schon über eine Woche hinter sich und geht während der bürgerlichen Dämmerung auf, zu spät, um ihn am Osthimmel aufzufinden.
Zur Beobachtung des Saturn steht nur noch die Abenddämmerung zur Verfügung.
Uranus kann immer noch während der ganzen Nacht gesehen werden, für Neptun sollten wir die Zeit bis Mitternach nutzen. Danach steht er zu tief.
planeten
                                10.11.Mond
                                10.11.Am 10. November erreicht der Mond seine Stellung als abnehmender Halbmond (letztes Viertel). Er geht um ca. 23:30 Uhr auf und erst am Nachmittag des folgendes Tages unter. Bei unseren abendlichen Beobachtungen wird er nicht stören.
Merkur geht während der bürgerlichen Abend-dämmerung unter. Wir müssen auf ihn verzichten.
Venus nähert ihren Aufgang allmählich der nautischen Dämmerung an. Bis sie hoch genug steht, um gesehen zu werden, sind wir schon mitten in der bürgerlichen Dämmerung. Mit einem Fernglas dürfte sie noch aufzufinden sein.
Mars verbessert seine Morgensichtbarkeit stetig. Sein Aufgang it bereits um 4:15 Uhr.
Jupiter geht um 6:30 Uhr auf, in der nautischen Dämmerung. Wenn er hoch genug steht, ist es zu spät, um ihn in der Dämmerung noch auszumachen.
Saturn ist auch kein lohendes Objekt mehr. Er geht vor 19 Uhr unter, zu einer Zeit, in der die Sternwarte noch geschlossen ist. Planetenfans mögen versuchen, ihn während der nautischen Dämmerung im Teleskop aufzufinden.
Uranus und Neptun sind immer noch sehr gut zu beobachten. Uranus geht bereits vor Ende der Nacht unter, und Neptun gegen 1:30 Uhr. Zu unsren üblichen Beobachtungszeiten können sie recht gut gesehen werden.

planeten
                                17.11.mond
                                17.11.Am 18. November ist Neumond. Schon jetzt steht er den größten Teil seiner Bahn mit der Sonne am Tageshimmel und kann nicht gesehen werden.
Merkur geht immer noch während der bürgerlichen Dämmerung unter. Wir haben keine Chance, ihn am Abendhimmel zu finden.
Venus geht mit Beginn der nautischen Dämmerung auf. Bevor sie ausreichend Höhe ereichen kann, wird sie in der zunehmenden Helligkeit der bürgerlichen Dämmerung verblassen.
Jupiters Aufgang während der astronomischen Morgendämmerung reicht noch nicht, ihn am Osthimmel aufzufinden.
Saturn geht um 18:30 Uhr unter. Wir können ihn für die Beobachtungen wohl vergessen.
Uranus hält es am Himmel aus bis 5 Uhr und Neptun bis 1 Uhr. Während unseren Beobachtungszeiten stehen sie in günstiger Position. Neptun dürfte aber noch vor Mitternacht in den horizontnahen Dunst geraten.

planeten
                                24.11.Mond
                                24.12.Am 24. November zeigt sich der Mond als schmale Sichel. Aber einige Mare und Krater sind bereits deutlich zu erkennen. Er wird noch vor 22 Uhr untergehen und uns dann für den Rest der Beobachtungszeit nicht mehr stören. Aber bei der Mondphase sind Störungen durch sein Licht noch sehr gering.
Merkur hält sich immer noch zurück und Venus wird nach ihrem Aufgang gleich durch die Helligkeit der beginnenden bürgerlichen Dämmerung überstrahlt. Im Fernglas kann sie noch aufgefunden werden.
Mars geht kurz nach vier Uhr auf und wird noch im Laufe der dunklen Nacht am Osthimmel zu finden sein.
Jupiter geht am Ende der dunklen Nacht auf. Wir müssen noch ein bisschen warten, bis er sich am frühen Morgen am Osthimmel bemerkbar macht.
Auf Saturn müssen wir für dieses Jahr leider verzichten. Aber schon im Januar meldet er sich wieder am Morgenhimmel an.
Uranus kann von Beginn der Dunkelheit an bis gegen drei Uhr nachts im Teleskop aufgefunden werden, Neptun bis etwa 23:00 Uhr.
planeten
                                1.12.mond
                                1.12.Am 3. Dezember ist Vollmond. Am 1. September sieht er schon sehr voll aus und üerstrahlt mit seinem Licht fast den gesamten Himmel. Bereits vor Beginn der Dämmerung fällt er am Himmel auf und bleibt bis weit in die zweite Nachthälfte über dem Horizont.
Merkur geht zwar zu Beginn der nautischen Dämmerung unter, aber werden kaum Chancen haben, ihn zu sehen.
Venus geht jetzt zu Beginn der bürgerlichen Morgen-dämmerung auf. Etwa eine Stunde später verschwindet sie im Licht der aufgehenden Sonne.
Mars festigt seine Stellung als Planet der zweiten Nachthälfe.
Jupiter geht jetzt um 5:30 Uhr auf und kann in der Dämmerung über dem Osthorizont aufgespürt werden.
Saturn brauchen wir keine Beachtung mehr zu schenken.
Uranus kann von Anbruch der Dunkelheit bis ca. 2 Uhr beobachtet werden. Neptun geht bereits um Mitternacht unter. Bis 22:30 Uhr sollten wir ihn im Teleskop einfangen können.
planeten
                                8.12.Mond
                                8.12.Am 10 Dezember ist abnehmender Halbmond (letztes Viertel). Am 8. Dezember wird er am späten Abend in noch deutlich größer als halb zu sehen sein.
Merkur macht sich nach wie vor rar. Sein Abstand zur Sonne ist zu gering, um ihn sehen zu können.
Venus hat sich vom Morgenhimmel verabschiedet. Ihr Aufgang in der bürgerlichen Dämmerung sorgt dafür, dass sie in der Helligkeit nicht mehr zur Geltung kommen kann.
Eigentlich könnte Venus auch am Tageshimmel mit bloßem Auge gesehen werden, wenn man genau weiß, wo sie steht. Vor einigen Jahren fand nachmittags eine Mondbedeckung der Venus statt. Der Mond war zu diesem Zeitpunkt noch serh schmal, es war gar nicht so einfach, ihn am Himmel zu finden. Der Kontrast zum Himmel war sehr gering. Kurz vor der Annäherung des Mondes an Venus war der Planet im Teleskop deutlich zu erkennen. Als die Mondbedeckung vorbei war und sie wieder hinter dem Mond hervortrat, schaute ich mit bloßem Auge mal hin und konnte tatsächlich nahe am Mondrand einen leuchtenden Punkt erkennen, die Venus. Nur, wie soll man sie am Tageshimmel finden, wenn der Mond zur Orientierung fehlt?
Mars geht um 4 Uhr auf und wird spätestens am 6 Uhr deutlich über dem Horizont zu sehen sein. Jupiter, Aufgang ca. 5:15 Uhr, wird in der astronomischen Dämmerung auffallen.
Saturn spielt weiterhin keine Rolle.
Uranus kann bis nach Mitternacht gesehen werden, Neptun in den ersten Nachtstunden. Er geht etwa 23:30 Uhr unter.
planeten
                                15.12.Mond
                                15.12.Am 18. Dezember ist Neumond. Am 15. findet sich am Morgen eine schmale Mondsichel am Himmel. Er geht nach 5 Uhr auf.

Merkur und Venus sind zur Zeit nicht sichtbar.
Mars und Jupiter sind am Morgenhimmel zu sehen. Saturn steht kurz vor seiner Konjunktion mit der Sonne, die er am 21. Dezember erreichen wird. Auf ihn müssen wir noch verzichten.
Uranus ist von Beginn der Dunkelheit bis nach Mitternacht zu sehen. Neptun kann noch in den ersten Abendstunden aufgespürt werden.
Planeten
                                  22.12.Mond 22.12.Am 22. Dezember kann der Mond von der Dämmerung bis kurz nach Beginn der astronomischen Nacht gesehen werden.
Merkur bietet eine bescheidene Morgensicht-barkeit bis Jahresende.
Venus hält sich am Tageshimmel auf und kann nicht gesehen werden.
Mars verbessert ständig seine Stellung am Morgenhimmel.
Jupiter wird am Osthimmel als hell strahlender Stern nicht zu übersehen sein.
Die Konjunktion von Saturn liegt gerade einen Tag zurück. Er hält sich immer noch am Tageshimmel auf und ist unbeobachtbar.
Uranus ist immer noch bis weit nach Mitternacht zu sehen.
Neptun kann in den ersten Abendstunden mit dem Teleskop aufgesucht werden.

planeten
                                  29.12.Mond am 29.12.Am 29. ist der Mond zu 84 % beleuchtet. Sein Licht ist schon sehr störend, allerdings können am Terminator, der Hell-Dunkelgrenze auf dem Mond, allerhand Einzelheiten erkannt werden.

Merkur kann am Morgenhimmel gesehen werden. Venus ist nach wie vor nicht zu sehen. Mars und Jupier stehen am ötlichen Morgenhimmel.
Saturn entzieht sich immer noch unseren Blicken.
Uranus und Neptun können bis nach Mitternach bzw. bis 20 Uhr mit dem Teleskop aufgesucht werden.