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Alt 02.12.2005   #1
Delphin
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Standard Zitate der Feinde Deutschlands

"Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Einzug gefunden hat in die Geschichtsbücher der Besiegten und von der nachfolgenden Generation geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden."
Walter Lippmann (1889-1974), us-amerikanischer Journalist, Chefredakteur der "New York World", Korrespondent der "New York Herald Tribune", seine Kommentare erschienen zeitweise in mehr als 250 Zeitungen


Daß Deutschland die Kriege aufgezwungen bekam bestätigt u.a. die Aussage des (1956 mit dem Aachener Karls=Friedenspreis ausgezeichnete) Gutmenschen Churchill an einen Beauftragten des deutschen „Widerstandes" während des Krieges :
„Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt"
(vgl. Kleist, Peter „Auch du warst dabei", Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes,
Winston Churchill - His Career in War and Peace, S. 145)

"Wenn Hitler scheitert, wird sein Nachfolger der Bolschewismus sein; wenn er Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen."
Lord Robert G. Vansittart 1933


Am 24.3.1933 erklärt das gesamte Judentum Deutschland den totalen Krieg. Da Deutschland bis heute keinen Friedensvertrag besitzt und diese Kriegserklärung auch nie zurückgenommen wurde, befindet sich Deutschland nach wie vor im Kriegszustand.


Januar 1934, Zionistenführer Wladimir Jabotinsky in Mascha Rjetsch "... unsere jüdischen Interessen verlangen eine definitive und totale Vernichtung Deutschlands; das gesamte deutsche Volk ist eine Bedrohung für uns.

Juni 1934 Jude Emil Ludwig Schriftsteller in Les Annales, "... Hitler will zwar keinen Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden. Nicht dieses Jahr, oder nächstes, aber später Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England."



Am 5. Mai 1935 Rabbi Steven Wise "... einige nennen es Marxismus (Bolschewismus), ich nenne es Judaismus (Rabbi Wise irrt, es ist nicht Judaismus sondern Pharisäertum)

Oktober 1937 jüdische Professor Kulischer, "... Deutschland ist der größte Feind des Judaismus und muß mit tödlichen Haß verfolgt werden. Unser Ziel ist daher eine gnadenlose Kampagne gegen alle Deutschen, eine komplette Vernichtung dieser Nation und eine Wirtschaftsblockade gegen jeden Deutschen, deren Frauen und Kinder. (siehe 24.3.1933)

"Es braucht nur in England statt Chamberlain Herr Duff Cooper oder Herr Eden oder Herr Churchill an die Macht zu kommen, so wissen wir genau, daß es das Ziel dieser Männer wäre, sofort einen neuen Weltkrieg zu beginnen. Sie machen gar keinen Hehl, sie sprechen das offen aus."
Adolf Hitler in Saarbrücken, am 9.10.1938


1939 R.F. Keeling,"... ich hoffe, jeder Deutscher, westlich des Rheins und wo immer wir auch attackieren, wird vernichtet

3. September 1939; Winston Churchill im englischen Rundfunk
"Dieser Krieg ist Englands Krieg. Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands...Vorwärts Soldaten Christi!"
Winston Churchill im Rundfunk, 3.9.1939


3. September 1939 nach der Kriegserklärung an Deutschland; Der britische Premier Neville Chamberlain beklagt sich beim US-Botschafter Joseph Kennedy in London: Die Amerikaner und das Weltjudentum haben mich in den Krieg getrieben.


Am 5. Sept. 1939 wurde die Kriegserklärung durch Chaim Weizman in der Zeitung "The Jewish Chronicle" wiederholt. Wörtlich: "... citizen of a nation (Israel?) at war with Germany"

Am 13. Sept 1939 schreibt das "Centraalblad voor Israeliten in Nederland", Holland: Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika, Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen bis zur totalen Vernichtung (red. offenbar mit Erfolg)

Am 22.10.1939 verlangte Lionel de Rothschild als Ehrenpräsident der zionistischen Organisationen Groß Britanniens und Irlands gegenüber Winston Churchills Sekretär John Colville, "Deutschland den Juden zu überlassen und die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen."
(John Colville, "Downing Street Tagebücher 1939-1945", Siedler Verlag, Berlin 1988, S. 31)

Am 26.2.1940 im TORONTO EVENING TELEGRAM schreibt der Jude Maurice Perlzweig: Der jüdische Weltkongress befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Krieg gegen Deutschland.(24.3.1933)

8. Mai 1940; Der Jewish Chronicle/London schreibt: Wir sind mit Hitler im Krieg vom ersten Tag seiner Machtergreifung.(siehe 24.3.1933)
16. Mai 1940, der Jude Winston Churchill in einem Brief an Paul Reynaud "... wir werden Deutschland zu Tode hungern. Wir werden ihre Städte zerstören, ihre Ernten und ihre Wälder vernichten.“(Dresden)

25.5.1940 ergänzt der Jude Duff Cooper die Erklärung des Juden Winston Churchill mit: Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands. Der kommende Friedensvertrag muß weitaus härter und mitleidloser werden als Versaille. Wir dürfen keinen Unterschied machen zwischen Hitler und dem deutschen Volk.

Im Juni 1940 schreibt Rabbiner Stephen Wise: Dieser Krieg ist unser Geschäft! "

1. Mai 1941 Charles Lindberg, Wartime Journals,... die größte Gefahr für dieses Land ist der Einfluß der Juden auf unsere Filmindustrie, Presse, Radio und Regierung
(Für diesen Ausspruch Rache - ein Ritualmord - an Lindbergs Sohn)

1941
"In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war".
„Nichts geschieht zufällig in dieser Welt, alles ist Bestandteil eines sorgfältig ausgearbeiteten Planes". So der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, der Hochgradfreimaurer des 32. Grades Franklin Delano Roosevelt

Könnte, so die Überlegung, Japan in einen Schlagabtausch verwickelt werden, dann säße Deutschland und damit die europäischen Belange mit im Boot. “Ein japanischer Angriff auf uns”, wird der Hochgradfreimaurer Roosevelt zitiert, “würde zweifellos zwei der wichtigsten Erfordernisse unserer Politik erfüllen.”

Der Chef-Berater von US-Präsident Roosevelt, Theodore Nathanael Kaufman, hatte in seinem Buch „Germany Must Perish“ begründet, daß die Ausrottung der Deutschen, als seuchenhygienische Maßnahme im Weltmaßstab, eine Befreiung der Menschheit vom Krieg sein würde.

Am 29. November 1941 zeigte US-Außenminister Hull dem Reporter der United Press Joe Leib eine Meldung, die Zeit und Ort des japanischen Angriffs auf Pearl Harbor am 7.12.1941 enthielt.
8.12.1941 , die New York Times meldete in ihrer Pearl Harbor-Sonderausgabe sogar ganz offen auf Seite 13(!), daß Zeit und Ort des Überfalls im voraus bekannt gewesen waren.
Die Flottenkommandeure und Geheimdienstabteilungen in Pearl Harbor waren über die Gefahr im Unklaren gelassen worden. Um die pazifistische öffentliche Meinung Amerikas zu wenden, hatte Roosevelt die Vernichtung der halben Pazifikflotte und 5000 tote Soldaten als Bauernopfer in Kauf genommen, die damals - genau 60 Jahre vor dem 11.9.2001 - dafür herhalten mußten, daß wissende Strategen einen direkten Kriegsanlaß fanden, den ihnen die Führer/Diktatoren Mussolini und Hitler in Europa oder Taliban und Saddam Hussein partout nicht liefern wollten.

1942, der Jude Lord Vansittart "... die einzigen guten Deutschen sind die toten Deutschen; laßt jetzt die Bomben auf Deutschland regnen (Apostel des Hasses, in "Neuf mois au gouvernment" - La Table Ronde, 1948. Die wüsten Haßtiraden des ...... Ilya Ehrenburg gegen Deutschland sollten jedem bekannt sein.)

8. Oktober 1942. Chicago Sentinel, Rabbi Felix Mendelsohn:".... der zweite Weltkrieg dient zur Verteidigung des fundamentalistischen Judaismus (Und wir dachten immer, der Zweite Weltkrieg wurde gegen Hitler und gegen den Faschismus geführt)

Im Jahre 1943 (!) schreibt der jüdische Harvard Professor Ernest Hooton: Während der Besatzung Deutschlands muß die Einwanderung und Ansiedelung von Ausländern, insbesonders ausländischen Männern der Dritten Welt, in die deutschen Staaten gefördert werden. (Ist EU+BRD Multi-Kulti etwas anderes ?)

21.9.1943 Winston Churchill
"Es gibt kein Ausmaß des Schreckens, dessen wir uns nicht bedienen werden..."



27.2.1944 Winston Churchill in einem Brief an Josef Stalin: „Ich betrachte diesen Krieg [1939-1945] gegen deutschen Angriff samt und sonders als einen 30jährigen Krieg von 1914 an." (Schriftwechsel zwischen Roosevelt, Churchill und Stalin 1941-1945, Bd. I, S. 204, zit. nach Udo Walendy, Wahrheit für Deutschland, Vlotho 1970, S. 48.)

"Gegen den deutschen Soldaten hätten wir den Krieg nie gewinnen können, denn er war unseren Soldaten weit überlegen. Aber da uns die unfaßbare Gnade zuteil wurde, die geheimsten Pläne des Feindes mitzulesen, wußten wir, daß wir den Krieg gewinnen werden."
Winston Churchill (Quelle: Deutsche Militärzeitschrift, Dezember 1998)



Im August 1944 der jüdische US-Finanzminister HENRY MORGENTHAU Jr.
„Wir müssen hart mit Deutschland umgehen, und ich meine die Deutschen, nicht nur die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder ihm so eine Behandlung verpassen, daß es nicht weiter Nachwuchs zeugen kann, der dann immer so weitermachen will wie in der Vergangenheit.”

Am 27. Oktober 1944 wird den Alliierten eine Resolution verschiedener jüdischer Verbandsorganisationen vorgelegt. Darin ist zu lesen: ".... jüdische Ansprüche auf Entschädigungen müssen auf der Anerkennung der Tatsache beruhen, daß die Juden einer seit 1933 (!) mit Deutschland im Krieg befindlichen Nation angehören. (Red. "... und wie wir heute wissen, ist weder der Krieg der Juden gegen Deutschland zu Ende siehe auch kein Friedensvertrag, und noch weniger die Entschädigungszahlungen. Es ist jedoch bemerkenswert, man zettelt Kriege und Revolutionen an und legt im vorhinein die "Entschädigungszahlungen fest. Hat nicht jedes Land das moralische Recht, seine Todfeinde im eigenen Land zu internieren?)

Churchill sagte am 18. Januar 1945 und wieder im März 1946 in Fulton im Beisein des US-Schreibtischmörders von Hiroshima und Nakasaki Harry S. Truman: "Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus, sondern um die Erringung der Absatzmärkte. Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbricht, aber wir wollten nicht."

D´ASTIER, gewesener französischer Innenminister, berichtet in seinem Buch "Les Grands":
"......Churchill führte mich nach dem Essen in ein weiträumiges Zimmer, in dem eine Reihe Stereoskope wie Meilensteine nebeneinander aufgebaut war. Jedes einzelne war einer zerstörten Stadt gewidmet. Churchill schleppte mich vom einem zum anderen und zwang mich, am Okular zu drehen, damit ich die Reliefs der Schreckensbilder von Köln oder Hamburg vor meinen Augen vorüberziehen lassen konnte. Er selber war begeistert wie beim Fußballspiel. Er jubelte, pries die Verwüstungen und rühmte die Treffer. Man spürte bei ihm - zwischen Kaffee und Zigarre - ein Vergessen alles Menschlichen ......"

Am 27.12.1945 Marine-Sekretär Forrestal in seinem Tagebuch "... das Weltjudentum hat England in den 2. Weltkrieg getrieben

"... der zweite Weltkrieg war ein zionistischer Plan um den jüdischen Staat in Palästina vorzubereiten (Joseph Burg, antizionistischer Jude... und Schwindlers Liste ist ein zionistischer Plan, den jüdischen Staat zu finanzieren)

1. Oktober 1946: Generaloberst Alfred Jodl wird in allen Anklagepunkten, darunter Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen, schuldig gesprochen und zum Tode verurteilt.

16. Oktober 1946, gegen 2.00 Uhr morgens: Alfred Jodl wird in Nürnberg durch den Strang hingerichtet. Seine Asche wird von der amerikanischen Luftwaffe verstreut.

17.2.1950 der jüdische Banker Paul Warburg im US Senat"... wir werden eine Neue Weltordnung und Regierung haben, ob sie es wollen oder nicht. Mit Zustimmung oder nicht. Die einzige Frage ist nur ob diese Regierungsform freiwillig oder mit Gewalt erreicht werden muß.

Am 12. Januar 1952 äußerte sich der Rabbiner Emanuel Rabinowitsch während eine Rabbiner-Treffen in Budapest wie folgt (auszugsweise): Das Ziel, das wir während der 3000 Jahre mit soviel Ausdauer anstreben, ist endlich in unsere Reichweite gerückt. Ich kann euch versichern, daß unsere Rasse ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen wird. Jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave. Wir weckten antideutsche Gefühle in Amerika, welche im Zweiten Weltkrieg gipfelten. Unser Endziel ist jedoch die Entfachung des Dritten Weltkrieges. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten die Erde beherrschen. Der Ordnung halber muß jedoch erwähnt werden, daß sich die Juden/Zionisten Deutschlands damals (30.3. 1933 in C.V. Zeitung) nicht an dieser Hetze beteiligt haben und diese sogar scharf verurteilten.

1953
Eine deutsche Spruchkammer spricht Generaloberst Jodl posthum von allen Verbrechen frei, für die er in Nürnberg verurteilt worden ist. Begründet wird dies damit, daß Generaloberst Jodl sich als Militär auf rein operative Fragen beschränkt habe.


28. Oktober 1956. Menachim Begin auf einer zionistischen Konferenz in Tel Aviv: "... ihr sollt kein Mitleid mit ihnen haben und ihr sollt ihre arabische (Red: semitische) Kultur restlos zerstören. Auf diesen Ruinen werden wir dann unsere eigene Zivilisation aufbauen

7. Juni 1957 jüdischer Theaterautor Israel Cohen, "... unsere mächtigste Waffe ist das anheizen von Rassenunruhen: das heißt, wir müssen Schwarz gegen Weiß aufhetzen.

Im Jahre 1962 erschien in Hamburg die deutsche Übersetzung der Sefton Delmer (1904-1979) Memoiren. Darin schrieb Englands Top-Deutschenhasser und Chefpropagandist des 2. Weltkrieges und SPIEGEL-Gründer als Richtlinie für die Antideutsche-Hetzpropanda (Die Deutschen und ich): "... wir wenden jeden, auch den schmutzigsten Trick an, den man sich nur denken kann. Jeder Griff ist erlaubt. Je übler desto besser. Lügen, Betrug - alles Das Material stammte von einem speziellen "Gerüchte-Ausschuß" Frage: Wo liegt hier ein Unterschied zwischen der Hetzpropaganda des zweiten Weltkrieges und der Propaganda der wandernden Antiwehrmachtsausstellungen, den Museen, den Antideutschen Filmen, Bücher und täglichen Hetz-Fernsehserien aus Jew-Hollywood?

1967 bewertete Lord H.Gladwyn beide Weltkriege als einen „30jährigen Krieg von 1914-1945“,„Heute kann man den sogenannten ersten Weltkrieg als das ansehen, was er tatsächlich war, nämlich als den Beginn des dritten europäischen Bürgerkrieges (1914-1945); der erste war der Dreißigjährige Krieg, der zweite die Französische Revolution und die Zeit Napoleons. Bei allen diesen Kriegen ging es um die Grundfrage: Wie und vor allem von wem sollte Europa regiert werden'* (Lord H. Gladwyn, Plädoyer für Europa, Köln 1967, S. 29 f.)

16. März 1984
In die Reihen der Zeugen für die Wahrheit war auch der in diesen Tagen verstorbene Britische Chefankläger vor dem Nürnberger Alliierten Siegertribunal, Shawcross, getreten. Er bekannte in einer Rede in Stourbridge am 16. März 1984:
„Vor dem Nürnberger Tribunal verurteilte ich - zusammen mit meinem Russischen Kollegen - Nazi-Aggression und Terror. Heute glaube ich, daß Hitler und das Deutsche Volk keinen Krieg wollten, sondern daß wir - Großbritannien - Deutschland den Krieg erklärt haben in der Absicht, es zu vernichten in Übereinstimmung mit unserer Doktrin vom Gleichgewicht der Kräfte. Und wir wurden ermutigt von jenen Amerikanern, die Roosevelt umgaben. Wir haben Hitlers Appelle, keinen Krieg anzufangen, ignoriert. Heute müssen wir uns eingestehen, daß Hitler recht hatte. Er bot uns die Zusammenarbeit mit Deutschland an: statt dessen stehen wir seit 1945 der gewaltigen Macht des Sowjetreiches gegenüber. Ich empfinde Scham und Erniedrigung, wenn ich sehe, daß die Ziele, wegen der wir Hitler anklagten, heute unerbittlich angestrebt werden - nur unter einem anderen Namen.“


Am 8. Mai 1995 John Major in einer Rede in Berlin zur gemeinsamen Feier des Sieges vom 8. Mai 1945: „ Vor fünfzig Jahren sah Europa das Ende des Dreißigjährigen Krieges von 1914 bis 1945. " Bulletin des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung, Nr. 38, Bonn 12.5.1945. Siehe außerdem „press-release" der brit. Botschaft vom 13.11.1995.

Am 1.3.1992, der ehemalige US-Außenminister Henry A. Kissinger äußerte sich in gleicher Stoßrichtung in der Welt am Sonntag vom 1.3.1992, S. 5,
„ zur Beschränkung Deutschlands gedachten EG ".
Die Gedankengänge Kissingers hinsichtlich Deutschlands, nämlich es „zu verankern", „zu integrieren", „zu beschränken", die ja nichts anderes bedeuten, als daß Deutschland völlig unter Kontrolle gehalten werden soll, etwa im Sinne der Äußerung des früheren Generalsekretärs Lord Ismay - übrigens ebenfalls wie Kissinger jüdischer Herkunft - , die Aufgabe der NATO wäre „ die Amerikaner in Europa zu halten, die Russen aus Europa herauszuhalten und die Deutschen niederzuhalten ",

,, Zweimal im Zeitraum von nur einer Generation führte Amerika Kriege, weil amerikanische Staatsführer davon überzeugt waren, daß die Vorherrschaft einer einzelnen feindseligen Macht in Europa eine Bedrohung der amerikanischen Sicherheits- und Wirtschaftsinteressen darstellte. An dieser Realität hat sich nichts geändert

März 1992 James Baker, ehemaliger US-Außenminister: Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war!
(Quelle: DER SPIEGEL, 13/92)

1993 Henry Kissinger in Berlin die Erinnerungen der drei Herren an die große Zeit der deutschen Ostpolitik sowie an die Verhandlungen zum Abkommen über den Status Berlins. Henry Kissinger (2. v. links), Valentin Falin (2. v. rechts) und Egon Bahr (rechts) diskutieren unter der Leitung von Giovanni di Lorenzo (3. v. rechts) seinerzeit Chefredakteur des Berliner "Tagesspiegel".: Foto: Franz Bludorf
Im Verlauf der Diskussion sprach Henry Kissinger, fast beiläufig, "Die vier Botschafter (der Siegermächte des zweiten Weltkrieges, Anm. d. Red.) brauchten über das Berlin-Abkommen nicht viel zu verhandeln. Sie brauchten nur den Text zu unterzeichnen, den die Bilderberger ausgearbeitet hatten."

Am 23.10. und 13.11.1994 äußerte sich Kissinger(war US-Außenminister, Nahostberater und Sicherheitsberater des Präsidenten) noch deutlicher. Anzeiger der Notverwaltung des deutschen Ostens, Zirkelbrief 119, Jan./Febr. 1995, S. 2ff. Artikel in der WamS 13. November 1994:
'Präsident Clintons Gedanke von den Führungspartnern USA und Deutschland war nicht gerade weise, denn dies ist eines jener Schlagworte, die nichts Gutes bringen. - Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern. -

Jetzt wissen wir aus wahrlich berufenem Munde, daß Weizsäcker log, als er am 8. Mai 1985 sagte: 'Hitler wollte die Herrschaft über Europa und zwar durch Krieg. '
Und auch Kohl log, als er am 1.9.1989 sagte: 'Anders als nach dem Ersten Weltkrieg gab es nach 1945 keine Diskussion über die Kriegsschuld. Hitler hat den Krieg gewollt, geplant und entfesselt.'

Hochgradfreimaurer Kissingers Geständnis macht keinerlei Unterschied zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg, und er sagt klar, daß es nicht Deutschlands Herrschaftsanspruch war, der die Alliierten zum Angriff auf Deutschland bewog, sondern die Absicht, Deutschlands dominante Rolle in Europa zu verhindern.

Es ging um die Konkurrenz, um Imperialismus, nämlich um die Weltherrschaft der überstaatlichen Mächte, vor allem der mosaistisch-freimaurerischen. Diesem Streben stand vor allem Deutschland im Wege.
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Alt 03.12.2005   #2
Andreas
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Hallo Delphin

Ich finde es gut, daß du dir Zeit genommen hast, nach diesen Aussagen zu forschen.
Das ist großartig.

GruSS Andreas
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Dein Vaterland zu retten.
HansSachs,1598
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Alt 04.12.2005   #3
Naturfreund
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Auch von mir ein großes Lob füßr diese erhellende Zitatesammlung.
Ein paar davon kannte ich noch nicht.
Aufklärung tut Not!
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Alt 04.12.2005   #4
Agitator
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Danke
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Alt 08.12.2005   #5
Delphin
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Einige Zitate habe ich aber nicht im Original finden können sondern habe sie im Internetz gefunden, d.h. ich verlasse mich auf deren Quellen-Recherche was natürlich nicht ganz sauber ist, allerdings bin ich auch kein Geschichtsforscher(Verdreher a là Guido Knop) der fürs Quellenstudium vom Staat bezahlt wird.
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Alt 08.12.2005   #6
Delphin
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"Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheit, deren geographische Verbreitung sich leider nur auf Deutschland beschränkt."
Fürst Otto v. Bismarck vor dem preussischen Landtag, 1863


"Meine Damen und Herren, dat Weltjudentum is eine jroße Macht."
Konrad Adenauer (Quelle: DER SPIEGEL, 19/1995)


"Die Kultur des Gastlandes ist die, wonach sich die anderen freundlicherweise ausrichten müssen!"
Generalbundesanwalt Alexander von Stahl (Quelle: >KONTRASTE<, 11.01.1996, ARD, 21.00 Uhr)


"Diese Gesellschaft ist verkalkt, egoistisch, borniert!"
Norbert Blüm am 27.06.1993 in der ARD-Sendung "ZAK"

"Die Renten sind sicher"
Norbert Blüm 1985/86


"Wir werden die Arbeitslosigkeit und die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer um die Hälfte reduzieren."
Helmut Kohl im Wahlkampf um die Kanzlerschaft 1982/83 (Quelle: die taz vom 10. Juni 1998)

Volksvertreter sind Volkszertreter:

ANGELA MERKEL: Deutsche haben keinen immerwährenden Anspruch auf eine DEMOKRATISCHE VERFASSUNG, in 2005 danach deutscher Bundeskanzler(in)

Angela Merkel.: „…wir haben unsere Demokratie … aus den Lehren aus der Geschichte aufgebaut. Dazu gehört unverrückbar die Anerkennung der Singularität des Holocaust“. (Angela Merkel. Rede anläßlich des 5. Europäisch-Israelischen Dialogs am 7. Dezember 2003. Zitiert in „Die Welt“, 11.12.2003, S. 9)

http://dsz-verlag.de/Artikel_05/NZ35_1.html
„Wir wollen keinen Schlussstrich“
In einem Interview mit dem jüdischen Magazin „Tribüne“ hat Kanzlerkandidatin Angela Merkel ihre Grundsätze im deutsch-jüdischen bzw. deutsch-israelischen Verhältnis offenbart. Einige ihrer Kernaussagen aus diesem Gespräch lauten:
- „Ich plädiere sehr dafür, dass Deutschland seiner besonderen Verantwortung gegenüber Israel in seiner Politik immer gerecht wird.“
- „Gerade Deutschland muss sich aufgrund einer sehr spezifischen Beziehung zum Staat Israel für die Belange Israels in der Europäischen Union deutlich einsetzen.“
- „Der Bundeskanzler spricht oft davon, dass das Ende der Nachkriegszeit gekommen sei. Ich finde, man muss mit einer solchen Formulierung sehr vorsichtig sein … Die Beziehung zwischen Israel und Deutschland wird immer von besonderem Charakter bleiben. Zwar gehöre ich auch der Generation an, die nach dem Zweiten Weltkrieg geboren ist, aber ich werde das niemals vergessen.“
- „Es stimmt ausdrücklich nicht, dass die CDU ein Ende der Verfolgung von NS-Verbrechen fordert. Und wir wollen auch keinen ‚Schlussstrich’ unter die NS-Zeit ziehen.“

»Ja, ich bin Marxist.«
Gerhard Schröder, ehemaliger deutscher Bundeskanzler

»Noch nie habe ich die Nationalhymne mitgesungen und werde es auch als Minister nicht tun.«
Jürgen Trittin, deutscher Umweltminister

»Stalin war so ein Typ wie wir ...«
Joschka Fischer, heute ehemaliger grüner(?) deutscher Außenminister mit UN-Ambitionen

»Ich entdecke mehr und mehr, wie sehr ich doch Marxist geblieben bin.«
Joschka Fischer, deutscher Außenminister, 1997 (!)

»Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. (...) Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. (...) Es ist mir mehrmals passiert, daß einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.«
Daniel Cohn-Bendit, heute Präsident der deutschen Grünen-Fraktion im Europaparlament

»Die Sicherheit Deutschlands wird auch am Hindukusch verteidigt.«
Peter Struck, deutscher Verteidigungsminister


»Ich bin überzeugt davon, daß man unser Wirtschaftssystem insgesamt beseitigen muß ... Ich gehe ohne jeden Abstrich davon aus, daß eine sozial gerechte Gesellschaft voraussetzt, Privateigentum an Produktionsmitteln abzuschaffen.«
Gerhard Schröder als Juso-Vorsitzender, heute deutscher Bundeskanzler

»Wiedervereinigung? Welch historischer Schwachsinn!«
Oskar Lafontaine, ehemaliger deutscher Finanzminister, im Dezember 1989 (!)

»Im eigenen Interesse müßte man diese deutsche Karte ... ein für alle mal verbrennen. Das heißt, selbst wenn eine Wiedervereinigung angeboten würde, müßte man sie ablehnen.«
Joschka Fischer, heute deutscher Außenminister

»Nach 40 Jahren Bundesrepublik sollte man eine neue Generation in Deutschland nicht über die Chancen einer Wiedervereinigung belügen. Es gibt sie nicht!« und »Eine auf Wiedervereinigung gerichtete Politik ist reaktionär und hochgradig gefährlich.«
Gerhard Schröder, deutscher Ex-Bundeskanzler, am 27. September 1989 (!)

"Schrot und Korn"; Ausgabe Juli 2005
Leserbrief von J.H. aus München.

Horst Köhler Grusswort zur Eröffnung des Weltjugendtages im RheinEnergieStadion Köln 18.8.2005: <Es gibt einen alten römischen Rechtsgrundsatz, der in unsere Sprache übersetzt besagt: „Was alle angeht, können nur alle lösen.“ Der Grundsatz ist heute wichtiger denn je. Nur gemeinsam können wir in unserer Einen Welt Frieden schaffen und wahren, für Gerechtigkeit sorgen und unsere Umwelt schützen.>

Joschkua Fischer anlässlich seiner Rede in Princeton im November 2003
In dieser Grundsatzrede offerierte er der US-Administration eine ,,gleichberechtigte“ Partnerschaft, um den Kampf für eine ,,neue Weltordnung“ gemeinsam zu gewinnen. Die ,,neue Weltordnung“ werde internationale ,,Ordnungsverluste“ beseitigen und eine ,,positive Globalisierung“ durchsetzen. Dabei müssten sämtliche Mittel zur Anwendung kommen, so dass kriegerische Gewaltaktionen ausdrücklich nicht ausgeschlossen sind. Vielmehr gelte es, die militärischen Fähigkeiten Europas zu stärken. Deswegen, so Fischer, hätten Deutschland und die EU ihrer Politik einen ,,erweiterten Sicherheitsbegriff“ zugrunde zu legen. Der europäischen Aufrüstung müsse quantitativ wie qualitativ Priorität eingeräumt werden.

Eigenes Zitat:
Wer an die Quelle der Wahrheit will, muß gegen den Strom schwimmen.
Tote Fische schwimmen oben mit dem Strom, LEBENDIGE dagegen!!!
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Alt 26.12.2005   #7
Thora
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Thora befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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http://nsl-forum.info/phpBB2/viewtop...?p=33314#33314

Zitat:
Zitat von UltimaThule1
Sefton Delmer ( 1904-1979), Chef von Englands " Black Propaganda" im 2. Weltkrieg 1945:

" Mit Greulpropaganda haben wir den Krieg gewonnen, nun fangen wir richtig damit an! Wir werden diese Propaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort über die Deutschen verlieren wird, bis alles zerstört sein wird, was sie an Sympathie noch in anderen Ländern haben oder gehabt haben und sie selber so durcheinander geraten sein werden, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun. "
" Wenn das erreicht ist, wenn sie erst beginnen, ihr eigenes Land herunterzuwirtschaften und ihre eigenen Leute verkommen zu lassen, nicht etwa zögernd, sondern schnell, um den Siegern zu gefallen, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie! Die Umerziehung ( Re-education) beadrf sorgfältiger Pflege wie ein englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit , und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut, der geschichtlichen Wahrheit."

Wir sind so weit.

Dennoch liebe Freunde lasst uns nicht aufgeben trotz der Umerziehung!
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Alt 07.01.2006   #8
Pediers
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man wird nicht darum rumkommen, Gewalt anzuwenden, um diese Vaterlandsverräter zu stoppen. was noch fehlte ein grüner Terrorist wurde Außenminister-->Joschka Fischer, Terrorist, Verräter der eigenen Prinzipien.

Mfg Pediers

Bitte achte auf die Regeln der deutschen Sprache! (Satzanfänge, Kommasetzung und allgemeiner Satzbau... (sonst ändere ich das und dazu hab ich wenig Lust) LG Thora
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Alt 09.01.2006   #9
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Lloyd George als brit. Premierminister und Mitunterzeichner der Versailler Verträge lies 1919 verlauten : "Wir haben ein schriftlichen Dokument, das uns Krieg in zwanzig Jahren garantiert." (Griffin, Die Absteiger, S 170 )

Lord Curzon erklärte in diesem Zusammenhang: " Der versailler Vertrag ist kein Friedensvertrag, er ist einfach nur eine Unterbrechung der Kriegshandlungen." (aus: Griffin, Die Herrscher, S 110 und Allen Gery , Die Insider, S 104 )

1936 erklärte Churchill: "Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht!" ( Bronder, S 438 )

Schon 1912 trank der russ. Großfürst Nikolai Nikolaijewitsch seinen franz. Freunden zu : " Ich trinke auf unsere künftige Siege ! Auf Wiedersehen in Berlin."

Von franz. Seite wurde nach dem Krieg vorgeworfen das es zwanzig Millionen Deutsche zu viel gäbe : " Wir bekennen uns zu solch planmäßigen Steuerung der Bevölkerungsbewegung."
(nachzulesen im ganzen : Rauschning , 128 )

Auf einer seit den 1880 er Jahren bekannten , erstmals in der engl. Wochenschrift " Truth" veröffentlichten Landkarte waren bereits jene Grenzen gezogen , die schließlich 1919 und 1945 realisiert wurden. Darin war im übrigen auch schon so etwas wie ein Ostblock vorgesehen.
Verschwörungstheorie ? schwarze Magie ??

Die brit. Saturday Review zitierte 1880 :" Wenn Deutschland heute vernichtet wird, so gibt es keinen Engländer, der dadurch morgen nicht um so reicher würde. Sollten Völker etwa nicht Krieg führen um einen Millionenhandel ? Aus tausend Eifersüchteleien wird sich ein ungeheurer Krieg entzünden und das Ende wird die Niederlage Deutschlands sein. Dann werden wir die Völker Europas einladen: Da liegt Deutschland , kommt und nehmt euch ein Stück davon."

Die gleiche Zeitschrift am 1.02. 1896 : " Wäre morgen jeder Deutsche beseitigt, es gäbe kein englisches Geschäft noch irgentein englisches Unternehmen, das nicht gewänne. Hier wird also der erste große Artenkampf der Zukunft sichtbar. Hier sind zwei wachsende Nationen... eine von beiden muß das Feld räumen. Macht euch also bereit zum Kampf mit Deutschland, denn Germanien esse delendam ."

Paul Scott, amerik. Kolumnist schrieb: " Es ist Kissingers Überzeugung, daß man mit der Kontrolle der Lebensmittel Menschen kontrollieren kannund das man durch die Kontrolle der Energie, insbesondere des Öls, Nationen und ihre Finanzsysteme kontrollieren kann. Indem Lebensmittel und Öl zusammen mit dem Weltwährungssystem internationaler Kontrolle unterstellt werden, könnte nach Kissingers Meinung eine lose geknüpfte Weltregierung bis 1980 eine Realität werden." und das war am 18. 02. 1950

An diesem Tage sagte Paul Warburg vor dem Senatsausschuß der USA unverfroren auch : " Wir werden eine Weltregierung haben, ob Sie das wollen oder nicht. Mit Gewalt oder mit Zustimmung."

Es gibt noch weitere schöne aufschlussreiche Zitate und recherchen in dem Buch von E.R. Carmin:" Das schwarze Reich - Geheimgesellschaften" Es lohnt sich dieses Buch zuzulegen obwohl es nicht für jederman gut zu lesen ist und die Seitenzahl von 891 Seiten eher für einige abschreckend ist.

Mark
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Alt 30.01.2006   #10
Pediers
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Standard Mordaufrufe gegen Deutschland und mehr

entnommen aus:
http://www.nizkor.org/ftp.cgi/people...1997/koch.9711
m bekanntesten sind die Mordaufrufe von Stalins Propagandajuden Ilja
Ehrenburg:

Zitat:
`````````
"...wir sagen nicht mehr guten Morgen oder gute Nacht! Wir sagen morgens:
'Töte den Deutschen', und abends: 'Töte den Deutschen!'
Es geht jetzt nicht um Bücher, Liebe, Sterne, es geht jetzt nur um den
einzigen Gedanken: die Deutschen zu töten. Sie alle zu töten. Sie zu vergraben
. . . Es gibt nichts Schöneres für uns, als deutsche Leichen. 'Schlag den
Deutschen tot!', bittet Dich die alte Mutter. 'Schlag den Deutschen tot!' so
fleht Dich das Kind an. Deutsche sind keine Menschen, Deutsche sind
zweibeinige Tiere, widerliche Wesen, Bestien. Sie haben keine Seele. Sie sind
einzellige Lebewesen, seelenlose Mikroben, die mit Maschinen, Waffen und
Minenwerfern ausgerüstet sind.
Wenn Du einen Deutschen erschlagen hast, schlage noch einen anderen tot, es
gibt für uns nichts Lustigeres als deutsche Leichen."
----------------------------------------------------------------------------------
So erklärte bereits im Januar 1934 !!! [5 1/2 Jahre vor Polen] der
Zionistenführer Wladimir Jabotinsky der jüdischen Zeitung "Tatscha Retsch":

Zitate:
``````````
"Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung
Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns,
deshalb ist es unmöglich, zuzulassen, daß Deutschland unter der gegenwärtigen
Regierung mächtig wird." [gemeint war der lb. Adolf und sein Volk]
-------------------------------------------------------------------------------------
Und der Herausgeber des "American Hebrew", New York, ein führender Zionist,
sagte am 24. Mai 1934 zu dem amerikanischen Schriftsteller Mr. R. E.
Edmondson, Oregon [5 1/2 Jahre vor Polen]:
"Wir sind dabei, einen Krieg über Deutschland zu bringen."
------------------------------------------------------------------------------------
Am 16. April 1936 [3 1/2 Jahre vor Polen] schrieb die jüdische Zeitung "The
Youngstown Jewish Times" in Ohio:
"Nach dem nächsten Krieg wird es nicht mehr ein Deutschland geben. Auf ein von
Paris gegebenes Signal werden Frankreich und Belgien, sowie die Völker der
Tschechoslowake, sich in Bewegung setzen, um den deutschen Koloß in einen
tödlichen Zangengriff zu nehmen. Sie werden Preußen und Bayern voneinander
trennen und das Leben in diesen Staaten zerschlagen."
-----------------------------------------------------------------------------------
Geld ist Macht, und die Macht wird mit der Waffe verteidigt [siehe USA und
Irak] Je mehr Geld, je mehr Macht. Wer möchte da nicht obenan stehen? Wer gibt
die Macht vertrauensvoll zuerst ab? DER "EWIGDUMME"! [Siehe Wilsons 14
Punkte-Programm der USA im 1. WK.]
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"Jeder Jude sollte, irgendwo in seinem Wesen, eine Zone von Haß,
gesunden, kräftigen Haß-- haben, für alles was den Deutschen verkörpert und
was noch immer in ihm steckt. Etwas andres zu tun, ist ein Verrat an den
Toten." (Eli Wiesel, Friedensnobelpreisträger 1986 in seinem Buch Buch:
LEGENDS OF OUR TIME. Seite 142)
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Mfg Pediers
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Alt 17.02.2006   #11
Ceylon
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Herr Michel Friedman äußert (ehemals Spiegel-Stellvertreter):

"Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben
des judenmordenden Staates kommt gar nichts anderes zu,
als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen,
generationenlang, für immer."

www.widerhall.de

Gruß Ceylon
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